Marien-Hospital WeselProhomine - Logo

Minimalinvasive Chirurgie

Bei der in den letzten Jahren zunehmend entwickelten minimalinvasiven Chirurgie, auch Schlüssellochchirurgie genannt, werden keine großen Bauchschnitte mehr benötigt. Die Operationen werden über Operationshülsen von 0,2 - 1,2 cm Durchmesser durchgeführt, wobei das Bild über eine Optik und ein Videosystem auf einen Monitor übertragen wird.
Diese Operationsmethode hat unter anderem die Vorteile von kleineren Narben, weniger Schmerzen und schnellerer Genesung.

Durch den Einsatz modernster Techniken in unserer Klinik inklusive 3D-Videosystem und Ultraschalldissector sind wir in der Lage, bereits über 40% aller Patienten minimalinvasiv zu operieren.

Hauptsächlich führen wir diese Operationsmethode bei folgenden Eingriffen durch:

  • Bauchwandbruchchirurgie
    • Leistenbruch  -  laparoskopische Versorgung mit Kunststoffnetzverstärkung (TAPP)
    • Nabelbruch    -  laparoskopische Versorgung mit Kunststoffnetzverstärkung (IPOM)
    • Narbenbruch  -  laparoskopische Versorgung mit Kunststoffnetzverstärkung (IPOM)
    • Parastomalbruch  -  IPOM / Sugarbaker

 

  • Zwerchfellbruch und Sodbrennen
    • laparoskopische Fundoplicatio mit Hiatoplastik mit Kunststoffnetzverstärkung

 

  • laparoskopische Behnadlung von gut- und bösartigen Erkrankungen
    • Nebennierenentfernungen
    • Magenteilentfernung 
    • Milzentfernungen
    • Pankreaslinksresektionen 
    • Gallenblasenentfernung
    • Dünndarmoperationen
    • Blinddarmentzündung
    • Dickdarmteilentfernung
    • Diagnostische Laparoskopie, onkologische Staginglaparoskopie mit Biopsie