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Prostatakrebs: Neue Selbsthilfegruppe in Wesel gegründet

Prostatazentrum

Jährlich werden in der Bundesrepublik 65.000 Prostatakrebserkrankungen neu diagnostiziert. Prostatakrebs ist damit die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Nicht minder wichtig als die Kompetenz und die Erfahrung der Ärzte in Klinik und Praxis sind der Austausch der Patienten untereinander in den verschiedensten Phasen der Erkrankung und die Einbeziehung von Patientenorganisationen im gesamten Spektrum des Gesundheitswesens.

Vor diesem Hintergrund wurde jetzt in Wesel eine Selbsthilfegruppe für Patienten mit Prostatakrebs gegründet. Das erste Treffen war am 01. Februar 2017 im Haus der Gesundheit am Marien-Hospital (Pastor-Janßen-Str. 2). Dort sollen auch die weiteren Treffen stattfinden, und zwar immer am ersten Mittwoch eines Monats.  

Das Marien-Hospital unterstützt mit der Bereitstellung des Raumes die gemeinsame Initiative des Landesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe NRW, der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen im Kreis Wesel und des Prostatazentrums Niederrhein. Dem Prostatazentrum gehören niedergelassene Urologen (elf Praxen mit insgesamt 19 Ärzten), die Klinik für Urologie am Marien-Hospital sowie die Pathologie im Hanseviertel (Wesel) und die Praxis für Strahlentherapie am St. Agnes-Hospital Bocholt an.

Experten aus diesem regionalen Netzwerk hatten seit Dezember 2016 mit drei Vorträgen in die Thematik eingeführt, die schließlich zur Gründung der Selbsthilfegruppe führte. 

Weitere Informationen vorab bei der Selbsthilfe-Kontakstelle des Paritätischen (Tel.: 02841 - 900 00 - Frau Tnnnefeld) oder beim Landesverband Prostatakrebs-Selbsthilfe Nordrhein-Westfalen e.V., Leineweberstr. 50, 45468 Mülheim, Tel.: 0208 - 3059299, Fax: 0208 - 3059302.